Raclettekäse ist ein Halbhartkäse, der beim Erhitzen cremig zerfliesst. Für Walliser Raclette AOP gilt: Er stammt aus roher Kuhmilch, reift mindestens drei Monate auf rohen Rottannenbrettern und schmeckt mild und milchig frisch, mit pflanzlicher, fruchtiger Note und einem leicht sauren Unterton. Der Teig ist glatt und geschmeidig. Zum Raclettieren wird die Schnittfläche des halben Laibs kurz erhitzt, bis sie fliesst, und das Geschmolzene auf den Teller abgekratzt. Dazu gehören Gschwellti und Essiggemüse wie Cornichons und Zwiebeln; auch Trockenfleisch passt. Lange gereift und sehr hart, wird er für Rebibes in feine Lamellen gehobelt.
Raclettekäse gehört zur Kategorie Milchprodukte. Schweizer Spezialität aus der Region Wallis.
Enthält folgende Allergene: Milch.
Keine Aromapaarungen: Raclettekäse ist von der Redaktion kuratiert aufgenommen, als geschütztes Schweizer Produkt aus dem Label-Lexikon. Im FlavorGraph-Datensatz, auf dem die Paarungen beruhen, kommt es nicht vor und hat dort keinen Knotenpunkt. Paarungen hat die nächste Zutat im Datensatz: Gruyère.
Keine Moleküldaten: Auch die Aromastoffe stammen aus dem FlavorGraph-Datensatz, in dem Raclettekäse fehlt. Aromastoffe hat die nächste Zutat im Datensatz: Gruyère.
Gruyère, Emmentaler und Schweizer Käse.
Geschützte Herkunft: Walliser Raclette AOP.
Was die Labels verlangen, wer kontrolliert und woher die Regeln kommen.
Preis für Raclettekäse im Schweizer Detailhandel: neuster Wert, Lage gegen den Schnitt der letzten fünf Jahre und Verlauf im Preisradar.