Was passt zu Walliser Rohschinken?

Walliser Rohschinken ist ein ohne Knochen getrockneter Schweinsschinken, der roh gegessen wird. Verwendet werden Stücke vom Hinterschinken wie Unterspälte und Fiocco, die gesalzen und mit Gewürzpflanzen wie Knoblauch, Wacholder, Rosmarin und Thymian gewürzt werden. Bei der Trocknung bildet sich ein Edelschimmelbelag, geräuchert wird nie; kleine Stücke brauchen mindestens sechs, grosse mindestens zehn Wochen. Die Textur ist fest, das Fleisch rot-rosa, das Fett weiss, der Geschmack aromatisch und fleischig. Dünn aufgeschnitten passt er zu Melone, Feigen, Spargel und dunklem Brot und gehört zur Walliser Platte mit Trockenfleisch, Trockenspeck und Raclette. Als Charcuterie lagert er im kühlsten Teil des Kühlschranks.

Walliser Rohschinken gehört zur Kategorie Fleisch & Tierprodukte. Schweizer Spezialität aus der Region Wallis.

Keine Aromapaarungen: Walliser Rohschinken ist von der Redaktion kuratiert aufgenommen, als geschütztes Schweizer Produkt aus dem Label-Lexikon. Im FlavorGraph-Datensatz, auf dem die Paarungen beruhen, kommt es nicht vor und hat dort keinen Knotenpunkt. Paarungen hat die nächste Zutat im Datensatz: Prosciutto di Parma.

Keine Moleküldaten: Auch die Aromastoffe stammen aus dem FlavorGraph-Datensatz, in dem Walliser Rohschinken fehlt. Aromastoffe hat die nächste Zutat im Datensatz: Prosciutto di Parma.

Verwandte Zutaten

Prosciutto di Parma, Landschinken und Schinken.

Im E-Nummern-Lexikon

Verwandte Zusatzstoffe: E 250 Natriumnitrit, E 251 Natriumnitrat, E 252 Kaliumnitrat.

Woher der Stoff kommt, wofür ihn Industrie, Küche und Bar brauchen und welche Alternativen es gibt.

Im Label-Lexikon

Geschützte Herkunft: Walliser Rohschinken IGP.

Was die Labels verlangen, wer kontrolliert und woher die Regeln kommen.